
Es ist das zweite Album, bei dem die Band mit Gitarrist Steve Holt in der Rolle als Produzent, sowie mit Andy Sneap für den finalen Mix in Kombination zusammengearbeitet hat.
Mit "Collisions and Castaways" präsentiert sich die Band das erste Mal als Trio, nachdem Bassist Mick Whitney 2008 die Kombo verlassen hatte, um mehr Zeit mit Frau und Kindern verbringen zu können. Drummer Thomas Noonan, Gitarrist Steve Holt und Frontmann Brock Lindow holten daher ihren langjährigen Guitar-Tech Brett "Buzzard" Makowski als Live-Gitarrist mit an Bord.
Das neue Album ist das ohne Frage härteste Werk der Band, jedoch zeigt sich die Platte ebenso von ihrer melodischen Seite und ist damit genau das, was sich die 36 Crazyfists und Lindow schon vor zehn Jahren gewünscht haben.
Inspiriert von seinem eigenen Leben, schrieb Lindow Songs wie "The Deserter," "Anchors," "Death Renames the Light," und "In the Midnights," die zwar textlich eher vage erscheinen, jedoch einige sehr persönliche Ereignise aus der Vergangenheit des Sängers aufgreifen. Einige der Songs behandeln thematisch, laut eigener Aussage, die Fehler, die er in seinen Zwanzigern gemacht hat.












