Nicht weniger als 30 Millionen verkaufte Einheiten ihrer insgesamt acht Vorgängeralben konnten Korn in ihrer 16jährigen Vorzeige-Karriere unters Volk bringen.
Trotz allem Ruhm und den mannigfaltigen Verlockungen des Showgeschäfts ist Korn zu jeder Zeit die rohe und unzähmbare Supermacht geblieben, als die man seit Anbeginn abgrundtief von seiner treuen Zuhörerschaft verehrt wird: Die Verkörperung eines Lebensgefühls, die Stimme einer Generation.
Eine Stimme, die Korn auch mit ihrem neunten Studiorelease "Korn III - Remember Who You Are" wieder mit der gleichen Energie, dem gleichen Feeling und dem selben Charisma wie zu Anfangstagen ertönen lassen. Jeder Song eine kleine Reminiszenz an die Geburtsstunde einer Szene, ohne sich jedoch neuen Einflüssen zu verschließen. "Remember Who You Are" ist genau das, was sein Titel suggeriert: Eine Rückkehr zu den Wurzeln ebenso, wie auch der Ausblick in die Zukunft; in eine dezent finstere Zukunft freilich. Das missing link zwischen dem bahnbrechenden Gestern und einer nicht weniger wegweisenden Gegenwart.
"This album is a reflection of us being a band since 1993", erklärt Sänger Jonathan Davis. "We worked hard on the previous records, and we experimented a lot. For Remember Who You Are, the four of us got together in a small room with the intention of writing an old school Korn record. This album is a perfect mixture of everything we've done, and this version of the band is the best ever."
Alles zurück auf Anfang, mit dem Wissen und dem Können alter Hasen jedoch. Beste Voraussetzungen also, einen ähnlichen Genre-Klassiker wie ihr selbstbetiteltes Erstlingswerk zu erschaffen.
Eine Glanzleistung, an der ein gewisser Ross Robinson nicht ganz unschuldig ist - haben sich Korn doch nach langer Zeit wieder mit ihrem einstigen Komplizen im Geiste und berüchtigtem Starproducer (der ersten beiden Alben) verbündet, um 10 ungefilterte Aggressionsanfälle und unberechenbare Wutausbrüche in kreative Bahnen zu kanalisieren: Angefangen beim puren Gänsehautalarm von „Oildale (Leave Me Alone)", über die explosive Freak Out- und Lärmorgie "Move On", bis hin zu den beinahe tödlichen Dissonanz-Attacken von "Fear Is A Place To Live" - 2010 wird ihr großes Jahr: Korn reloaded 3.0!
Spartanisch, fast bis auf die hageren Musikerknochen abgespeckt sind Korn auf "Remember Who You Are" zu Werke gegangen. Mit wehenden Fahnen zurück zum Wesentlichen: Kein übertechnisierter Pro-Tools-Einsatz, keine nachträglichen Einzelspuren, kein verwässerndes Post Editing. Einzig und alleine die ungezügelte Rock-Power, kollektiv entfesselt von vier Ausnahmekünstlern im Ausnahmezustand. Ein fast klaustrophobisches Chaos, ganz altmodisch auf analogen 2-Zoll-Bändern im kaum schuhschachtelgroßen Bandstudio "The Cat Box" in Los Angeles eingefangen.
Ein stilles Wasser war Sänger Jonathan Davis bekanntlich noch nie - um so tiefer hat der exzentrische Bühnenderwisch diesmal auf Songs wie "Never Around", "Are You Ready To Live?" oder "The Past" gegraben.
"A lot of people dwell on the past, and they feel guilt. There's nothing you can do about the past because it's gone and it's blown up. We're here now. I let everything flow, while I was coming up with lyrics. They're about me living my life for others when I shouldn't, people-pleasing all of the time, stress, guilt and all kinds of emotions we live with everyday that destroy us and tear us down. I write about all of the fake people around us and how I always try to fix other people's problems. I write what I feel, and it comes out naturally. I've got a lot of shit built up inside me; that doesn't go away."
Und auch Ex-Tour-Schlagzeuger Ray Luzier, der nach dem Weggang von Brian „Head" Welch und Drum-Vorgänger David Silveria, als jüngstes Mitglied mittlerweile zum festen Bestandteil des Korn-Universums geworden, hatte entscheidenden Anteil an der Durchschlagskraft von "Remember Who You Are".
Limitierte Special Edition CD/DVD im Digipak!
Inhalt der Bonus DVD:
- "Hammer Of The North" Video
- "At Midnight They'll Get Wise" Video
- Behind The Scenes
- Track by Track
- Private Talk
Grand Magus sind eine besondere Band: Sie legen Wert auf Traditionen, haben aber dennoch den Mut, ihre Musik weiterzuentwickeln. Vom staubigen Rock-Debüt GRAND MAGUS bis zum neuen Metal-Meisterwerk HAMMER OF THE NORTH mag es stilistisch ein weiter Weg sein - doch das Trio aus Stockholm ist dem Evolutionspfad stets konsequent gefolgt, ohne dabei ihre gesammelten Erfahrungen auf der Strecke zurückzulassen. So haben sie den pumpenden Groove ihrer Anfangstage nie abgelegt, ebenso wenig wie ihre Liebe zum epischen Doom oder zum extremen Metal.
Diese Markenzeichen paaren sie nun mit traditionellen Riffs und Melodien, die qualitativ in derselben Liga rocken wie Judas Priest oder Dio. Frontmann JB prägt die zehn Songs von HAMMER OF THE NORTH dabei nicht nur mit seiner markanten, einzigartigen Stimme, sondern lebt sich auch an der Gitarre aus - sein Spiel erinnert dabei speziell im Bereich der Soli des Öfteren an Ritchie Blackmore zu dessen legendären Rainbow-Zeiten. Unterstützt wird Christofferson von seiner Rhythmussektion: Fox (Bass) und Seb (Drums) treiben den Band-Kopf zu neuen Höchstleistungen an: In Songs wie ‘I, The Jury' setzt er gekonnt zum Halford-Schrei an, zieht mit den gesanglichen Meisterleistungen seines Vorbilds Ian Gillan gleich oder steigt in ‘Ravens Guide Our Way' mit dunkler, sonorer Stimme in die Niederungen der Sound-Hölle hinab, um wenige Sekunden später gekonnt den "Holy Diver" zu geben.
Ihren musikalischen Variantenreichtum übertragen Grand Magus auch auf die lyrische Ebene: Während sich JB, der für alle Texte verantwortlich ist, in der Vergangenheit gerne kryptischer Metaphern bedient hat, um den Inhalt seiner Songs zu verschleiern, setzt er heute auf klarere, deutlichere Bilder. Die Macht und Urgewalt der Natur, der Respekt vor dem Leben, den Ahnen und Traditionen, das sind die Themen, mit denen sich der Schwede auseinander setzt und die auch im Cover-Artwork von Necrolord (Dissection, At The Gates, Emperor) umgesetzt worden sind. Eine wichtige Inspirationsquelle ist dabei die Historie seines Heimatlandes, ebenso wie die nordische Mythologie. Der Wolf, seit jeher das Wappentier der Band, spielt dabei eine zentrale Rolle: In der Edda ist überliefert, dass er, der "Fenris", an Ragnorök den Göttervater Odin verschlingt.
Doch er ist nicht nur von geschichtlicher Bedeutung, sondern hat auch in der heutigen Zeit Relevanz und Gewicht: Der Wolf ist ein Symbol für zügellose Wildheit, steht aber als klassisches Rudeltier auch für bedingungslose Zusammengehörigkeit.
JB sorgt akribisch dafür, dass seine Worte präzise zu den Songs passen, so dass sie sich mit mächtigen Refrains, hymnischen Melodiebögen und hammerharten Riffs zu einer explosiven Einheit verbinden. Das brodelnde, von Jens Bogren (Opeth, Amon Amarth) gemischte und von Entombed-Bassist Nico Elgstrand (der schon für den Sound von Dismembers aktuellem Album zuständig war) produzierte Kraftpaket wird in Deutschland am 18. Juni veröffentlicht. Direkt im Anschluss wird das Schweden-Trio die Festivalbühnen erzittern lassen, um dann im Herbst mit einer ausgedehnten Europatournee noch heftiger zuzuschlagen. Dann heißt es für alle: raus aus der Deckung, auf zum Angriff - die Wölfe sind zurück!
CD/DVD Special Edition im Digipak mit 3 Bonustracks und Headliner Auftritt vom "With Full Force" Festival 2009 auf der der Bonus DVD
Ende Mai 2010 ist es so weit: SOULFLY-Kopf Max Cavalera beweist, dass er an seinem neuesten Werk mit dem selben Feuereifer und demselben Anspruch gearbeitet hat, wie wir es schon von den früheren Alben und seinen Bands Sepultura und Cavalera Conspiracy gewohnt sind.
Wenn man dem blutigen Pfad Soulflys über die Jahre folgt, wird schnell klar, dass „Omen" mit seiner Aggressivität und erschlagenden Impulsivität einen weiteren Meilenstein in der Bandhistorie darstellt, und seinen Vorgänger "Conquer" an Fanatismus fast in den Schatten stellt.
Die Songs von "Omen" lassen die geschätzte SOULFLY-Soundtradition weiterleben; Bobby Burns zerstörende Bassriffs auf dem Opener „Bloodbath and Beyond" und Joe Nunez' starkes Drumming geben direkt zu Beginn der Platte einen packenden Eindruck davon. Lead Gitarrist Marc Rizzo brettert mit seinen Soli durch die Songs, lässt jedoch genug Freiraum für Melodien und Grooves, z.B. bei dem Titel „Lethal Injection". Schließlich zerschmettern Max' unverkennbare Stimme sowie seine Riffarbeit die Gehörgänge des Zuhörers komplett.
Und mit diesen Überraschungen verspricht er nicht zu viel, denn manch großer Name aus dem Metal-Genre krönt das Album mit einem einschlagenden Gastauftritt. Einer davon findet sich bei "On Rise Of The Fallen", wo Max zusammen mit Greg Puciato von der Band Dillinger Escape Plan eine schizophrene Stimmtriade ausfechtet: "I met Greg during a Deftones show in LA," sagt Max. "I told him that he should drop by the studio if he wanted to sing something. He loved the song from the beginning, but he told me he wanted to make it epic. Greg did the chaotic, high-pitched, Dillinger Escape Plan vocals, but he also did some melodic vocals at the end that gave the track another dimension. The song blows me away, and it continues the tradition of Soulfly collaborations."
Für den Song "Lethal Injection" hat Max einen alten Freund ins Boot geholt. Niemand anderen als Prong's Tommy Victor. "Tommy did a killer job on the vocals. I've loved Prong since the early days. Prong was part of a Pantera tour Sepultura did. It's really cool that he's on this record now."
Bei weiteren Gastauftritten setz Max auf Familie:
Für die B-Seite wurden die Sepultura Songs "Refuse/Resist" mit seinem Sohn Zyon Cavalera und „Your Life, My Life" zusammen mit seinem Sohn Igor Cavalera re-recorded.
Max nahm den Silberling zusammen mit Logan Mader (Cavalera Conspiracy, Gojira, Devildriver) in den Edge Of The Earth Studios in Hollywood auf. Er betrat das Studio mit zehn Riffs und verließ es mit einem Metal-Meisterwerk, was bereits aus den ersten Klängen des Openers „Bloodbath and Beyond"deutlich wird.
"Omen" kann im übertragenen Sinne tatsächlich als Omen für die Zukunft der Band gedeutet werden.
"This is Soulfly's seventh album. With Sepultura, I only did six albums. Soulfly survived the times. It survived the crisis. After it took off with the first record, I never stopped or looked back. I just kept going. We're going to the future with Omen. Metal is still alive and kicking. Because you get older, it doesn't mean you need to get boring. The older I get, the more psycho I get. The albums get heavier and more aggressive. That's the message of Omen. Music is all I know how to do. It's all I like to do. This album just reaffirms that I can keep rocking."
"Omen" stellt nicht nur ein neues Kapitel für SOULFLY dar, sondern auch für den gesamten Heavy Metal.
TRACKLIST SPECIAL EDITION (inklusive drei Bonustracks):
CD:.
01. Bloodbath & Beyond
02. Rise Of The Fallen
03. Great Depression
04. Lethal Injection
05. Kingdom
06. Jeffrey Dahmer
07. Off With Their Heads
08. Vulure Culture
09. Mega-Doom
10. Counter Sabotage
11. Soulfly VII
12. Four Sticks
13. Refuse/Resist
14. Your Life, My Life
DVD:
01. Blood Fire War Hate*
02. Sanctuary*
03. Prophecy*
04. Back To The Primitive*
05. Seek 'N' Strike*
06. Living Sacrifice*
07. Enemy Ghost*
08. Refuse/Resist*
09. Doom*
10. L.O.T.M.*
11. Molotov*
12. Drums*
13. Warmageddon*
14. PoliciA*
15. Unleash*
16. Roots Bloody Roots*
17. Jumpdafuckup*
18. Eye For An Eye*
19. Unleash Musik Video
(* = Live at With Full Force Festival Germany 2009)
Und nur ganz wenige Gitarristen genießen derartigen Respekt im Business. Als er anfing, die Liste der Wunschsänger für sein neues Album abzutelefonieren, hörte er kein einziges „Nein". Ozzy Osbourne, Iggy Pop, Kid Rock, Dave Grohl und Fergie - allesamt Künstler, die den Luxus genießen, Kollaborationen dieser Art abzulehnen - antworteten sofort mit einem klaren „Ja".
Und so wurde "Slash" geboren.
Und obwohl Slash bereits auf eine überragende Weltkarriere zurückblicken kann, ist "Slash" sein erstes wirkliches Soloalbum. Er verbrachte fast ein Jahr in einem Studio in Hollywood, wo er diverse Aufnahmesessions mit Produzent Eric Valentine (Queens Of The Stone Age, All-American Rejects) und der Rhythmusabteilung, bestehend aus Bassist Chris Chaney (Jane's Addiction) und Schlagzeuger Josh Frees (Nine Inch Nails) absolvierte.
Die Liste der Gäste liest sich wie das Who-is-Who der zeitgenössischen Rockmusik:
Ian Astbury, Lemmy Killmeister, Chris Cornell, Duff McKagan, Maroon Five's Adam Levine, Alter Bridge's Myles Kennedy, Wolfmother's Andrew Stockdale, Avenged Sevenfold's M Shadows und der aufstrebende Sänger Rocco De Luca.
Die Songs decken ein breites Feld ab: das Album startet mit einem dunklen, verlockenden Song, „Ghost" mit Ian Astbury. „Beautiful Dangerous" (Fergie gibt Vollgas!) und „I Hold On" (mit keinem Geringeren als Kid Rock am Mikrofon) sind zwei ordentliche Rock Songs. Auf der Instrumentalnummer „Watch This" spielt sich das Trio Grohl/Slash/Mc Kagan die Seele aus dem Leib. „Crucify The Dead" (Ozzy), „Doctor Alibi" (Lemmy) und „We're All Gonna Die" (Iggy) präsentieren die unverwechselbaren Persönlichkeiten dreier Rock Ikonen. Und der süß-romantische Song „Gotten" (Levine) und das fast sogar mysteriös anmutende Stück „Saint Is A Sinner Too" (De Luca) zeigen die ruhige Seite von Slash und seinen Mitstreitern. „It was an honor to have all of these guys in here," so Slash.
„A few of them are heroes of mine from when I was younger. Lemmy was definitely one of the main ones for me growing up. Ozzy and Iggy and Lemmy. They all came to have a good time, but I was impressed that they were all really conscientious about doing a good job."
Slashs musikalische Geschichte beinhaltet Guns N' Roses, seine Band Slash's Snakepit und die beiden weltweit sehr erfolgreichen Alben mit Velvet Revolver, aber Slash ist sein allererstes Soloalbum. Dem Album liegt das Konzept zugrunde, dass jeder Song, egal von wem er interprtiert wird, eine unglaubliche Energie, mitreißende Spannung und - am wichtigsten von allem - eine Vielfalt und Intensität im Gitarrenspiel aufweist, welche das Ganze zu einem runden und in sich schlüssigen musikalischen Gesamtwerk macht.
„There's obviously a sort of musical coherence to it," so Slash. „A lot of variety on the record, shifts in mood. But there is that underlying ... uh ... Slashiness."
Das Album war ein Großunternehmen, dem eine eigentlich sehr einfache Idee vorausging. Nach der Velvet Revolver Libertad Tour wollte und brauchte Slash etwas außerhalb der Band, etwas anderes, eigenes. Er dachte, es wäre ein großer Spaß mit vielen unterschiedlichen Leuten zusammenzuarbeiten.
Also begann Slash zu schreiben, Demos zusammenzustellen und entwickelte die Idee der unterschiedlichen Gastsänger. Er verbrachte fast ein Jahr damit, zu schreiben und für jeden Song den passenden Sänger zu finden.
Die Instrumentalaufnahmen wurden zu den Sängern geschickt, die die Freiheit hatten, Texte und Melodien zu schreiben und sogar die Musik entsprechend ihren Ideen zu verändern. Die erste Session startete Slash mit Iggy Pop während der die beiden den geistreichen Rocksong „We're All Gonna Die" aufnahmen.
„He sort of set the pace, set the vibe for the whole record. And actually it went really seamless from that point on. Iggy came in, did the vocal and flew back to Florida. He was here for two days. And then the next guy and the next guy. Just fucking amazing how something so complex in nature, having to do with the logistics of it all, could be on an artistic level so simple and creative and flowed so well." so Slash.
„Chris, Josh and I would come in here to track a song and we'd listen to the demo, they'd hear it for the first time in the afternoon and we'd jam it out with the master of ceremonies Eric Valentine tying it all together and then we'd lay the track that night," sagt er. „And then the next day the vocalist would come in. We did that pretty much like clockwork, from May to June. By July we had an almost finished record."
Das komplette Album wurde analog aufgenommen, was den Songs eine gewisse Spontanität und Direktheit verleiht. Der Entstehungsprozess des Albums wurde aber noch von einem anderen Projekt beeinflusst: Slash schrieb zur gleichen Zeit die Filmmusik für This is Not a Movie des jungen mexikanischen Regisseurs Ollalo Rubio. Es war das erste Mal, dass Slash einen kompletten Soundtrack geschrieben hat, was ihn in neue Sphären seiner eigenen Kreativität geführt hat.
"The Ozzie song, the Fergie song and the Iggy Pop song all involve ideas for music I used in the score," he says. "And I wrote strong arrangements for the Adam Levine song ‘Gotten,' which is the first time I had done that, though I had done some keyboard string arrangements for the movie."
Das Soloalbum ist jedoch nur die Spitze eines gigantischen Berges weiterer Projekte: Die Aufnahmen von Songs mit Ron Wood von den Rolling Stones für dessen bald erscheinendes Soloalbum, das Schreiben und Einspielen eines kompletten Filmmusik Sets, gemeinsame Auftritte mit den Black Eyed Peas, sowie das Co-Writing seiner 2007 erschienenen Autobiographie Slash.
Die Zeichen sind eindeutig: Allrounder und Energiebündel Slash wird auch in Zuklunft nicht so schnell die Puste ausgehen.
Und hier die Trackliste / Gästeliste des Albums:
1. Ghost (Ian Astbury)
2. Beautiful Dangerous (Fergie)
3. Nothing To Say (M Shadows of Avenged Sevenfold)
4. Crucify The Dead (Ozzy Osbourne)
5. Promise (Chris Cornell)
6. By The Sword (Andrew Stockdale of Wolfmother)
7. Doctor Alibi (Lemmy Kilmister)
8. Saint Is A Sinner Too (Rocco De Luca)
9. Watch This (Dave Grohl/Duff McKagan)
10. I Hold On (Kid Rock)
11. Gotten (Adam Levine)
12. We're All Gonna Die (Iggy Pop)
13. Starlight (Myles Kennedy)












